Die Mittagsbetreuung  ist seit 2015/16 die OGS (offene Ganztagsschule) in der Grundschulstufe                                                                 

Die Mittagsbetreuung der Kolpingfamilie Poing e.V. wurde 1995 ursprünglich für Poinger Grundschulkinder ins Leben gerufen. Seit  dem Schuljahr 2002/2003 gibt es auch an der Seerosenschule eine Mittagsbetreuungsfiliale, hier für Kinder der SVE und der Grundschule.                     
                                                                                                  
Die OGSist eine pädagogisch ausgerichtete Betreuung. Nach dem Unterricht besteht bei vielen Kindern ein starkes Bedürfnis nach freier Kommunikation, entspannter Unterhaltung und freiem Spiel. Die OGS wird deshalb als beaufsichtigte Freizeit ohne Lern- und Leistungsdruck gestaltet. Durch  Angebote wie Vorlesen, Basteln, Rollen- und Bewegungsspiele werden Sprache, Motorik, Feinmotorik und die sozialen Kompetenzen geschult. Die Nutzung dieser Angebote erfolgt durch die Kinder selbst bestimmt und freiwillig.
Die Betreuungszeit beginnt mit dem Unterrichtsende und endet  um 16.00 Uhr. Die Zeit bis 14.00 Uhr ist in erster Linie für das gemeinsame Mittagessen, für Kommunikation und Spielen reserviert, zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr wird eine verlässliche Hausaufgabenbetreuung angeboten.
Weitergehende Informationen erhalten Sie im Büro der Mittagsbetreuung bei Frau Demmel und Frau Kellendorfer-Schmid, Tel. (08121) 77 09 023.

Offene Ganztagsschule ab Klasse 5 - Nachmittagsbetreuung im SFZ Poing

Seit September 2003 gibt es die Offene Ganztagsschule (2003 hieß sie noch Ganztagsbetreuung) am Sonderpädagogischen Förderzentrum Poing. Entstanden ist sie aus der Überzeugung, dass die Schülerinnen viel mehr lernen könnten, wenn sie auch am Nachmittag qualifiziert betreut würden.
Die Offene Ganztagsschule im Sonderpädagogischen Förderzentrum Poing ist eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Ebersberg e. V. (AWO). Sie ist seit ca. 10 Jahren Träger von Projekten in Schulen (Jugendsozialarbeit an Schule u. ä.) und hat sich u. a. in diesem Arbeitsfeld als sehr kompetent etabliert.
Das Angebot der Offenen Ganztagsschule richtet sich an alle Schülerinnen des Sonderpädagogischen Förderzentrums im Alter von 10 bis 16 Jahren. Es soll den SchülerInnen jeden Nachmittag eine verlässliche, qualifizierte und auf den jeweiligen Bedarf hin ausgerichtete ganztägige Förderung und Betreuung bieten.
Die Offene Ganztagsschule ist ein schulnahes Angebot, das flexibel auf die Bedürfnisse der SchülerInnen abgestimmt ist und der wachsenden Selbständigkeit dieser Altersgruppe Rechnung trägt. Während des Schuljahres können die aufgenommenen SchülerInnen regelmäßig an 5 Nachmittagen pro Woche kommen.
Die enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung und der intensive Austausch mit den Lehrerinnen sind notwendig für ein gutes Gelingen.
Die ganztägige Betreuung und Förderung eröffnet viele Möglichkeiten und Chancen, besonders für die SchülerInnen, die zu Hause nicht betreut werden können.
Angebote sind z. B.:
  • Gemeinsames Mittagessen
  • Unterstützung bei der Bewältigung schulischer Anforderungen (Hausaufgaben, Unterrichts- und Probenvorbereitung)
Neben dem praktischen Nutzen wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert und gestärkt sowie der Zugang zu eigenen Potentialen ermöglicht.
  • Präventive Maßnahmen für sozial gefährdete Schüler und Schülerinnen                                  
  • Freizeit- und Hobbyangebote (auch Ausflüge und Ferienfahrten)
  • Angebote zur Selbsterfahrung
Bei besonderen schulischen und / oder persönlichen Problemen derSchüler und  Schülerinnen kann auch individuelle Beratung und weitergehende sozialpädagogische Hilfe angeboten oder vermittelt werden.
Die Offene Ganztagsschule unterstützt die Lehrkräfte ebenso u. a. bei der Aufarbeitung von Schulschwierigkeiten der SchülerInnen.
Die Sozialpädagogin Frau Koburger betreut (zusammen mit Frau Goldbeck und einer Unterstützungskraft) zur Zeit bis zu 22 Kindern am Nachmittag in den Räumen des Förderzentrums.
Die Anfrage nach freien Plätzen - auch während des Schuljahres - lässt aber darauf schliessen, dass der Bedarf weitaus grösser wäre.
Leider ist es durch die räumliche Situation im Förderzentrum (Doppel- bzw. Mehrfachbelegungen der einzelnen Räume) eher schwierig, die Teilnehmerzahl über ca. 25 Schülerinnen steigen zu lassen.
Für nähere bzw. mehr Informationen können Sie sich gerne direkt bei uns informieren:
•   Büro des Förderzentrums      Tel.: 0 81 21 / 77 94 - 0
•   Frau Koburger oder Frau GoldbeckTel.: 0 81 21 / 77 94 - 13
Mail: ogs.Poing(at)awo-kv-ebe.de                                                        

 


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